Wo soll das ganze denn überhaupt laufen? Und wir bekommen wir es da hin? Virtueller Hoster, eigener Server oder doch Kubernetes?” Das sind Fragen, die man sich in jedem Projekt stellen muss. Wir helfen bei der Lösung und setzen das ganze auch direkt um. Ganz egal, ob du eine einzelne Seite an den Start bringen oder ein komplexes System in der Cloud hosten willst.
Wir machen Web. Web-basierte Anwendungen: Websites, Prototypen, Visualisierungen, digitale Werkzeuge. Wir lieben spannende Aufgaben. Wir lieben das Web und offene Standards. Wir beraten. Wir leiten Projekte. Wir arbeiten mit unseren Kunden. Wir sind keine Lieferanten. Wir wollen Ziele erreichen, gemeinsam. Unsere Arbeit soll Freude machen. Unseren Kunden und uns. Wir glauben daran, dass ein freundschaftliches Miteinander die Grundlage für Erfolg ist. Wir sind erfahren. Wir sind seit über 25 Jahren Klickmeister.
Systeme, User:innen, Prozesse.
Gutes Design braucht eine ganzheitliche Sichtweise. Gelingender digitaler Wandel braucht ein tiefes Verständnis von Nutzerbedürfnissen und Technologie. Das ist unser Spielfeld.
-
DevOps
-
Frontend-Design & Development
Konzeption, Entwurf und Umsetzung der Benutzeroberfläche einer Website mit HTML, CSS und JavaScript bzw. TypeScript. Von statischen Seiten bis hin zu komplexen Anwendungen mit modernen Frameworks wie Vue. 🐴 Unser Steckenpferd.
-
Information Engineering
„Daten, Daten, Daten und immer an den Nutzer denken.“ Wie werden aus deinen Daten Informationen? Wir helfen und beraten bei der datenschutzkonformen Verarbeitung und Auswertung von Daten, der Konzeption und Entwicklung von Datenvisualisierungen und -modellierung und vieles mehr.
-
Interaktive Karten
„Wo ist was? Wo geht was ab?“ Interaktive Kartendarstellungen erzeugen Aufmerksamkeit, sind hilfreich und vor allem schnell und intuitiv erfassbar. Komplexe Sachverhalte werden über die Visualisierung greibar. Egal, ob Du Dich für eine dynamische Darstellung von eigenem Kartenmaterial oder die Anreicherung von öffentlichen Karten mit deinen Datenpunkten entscheidest: Wir helfen dir deine Daten sicht- und erfahrbar zu machen.
-
Prototyping
„Du hast 'ne geile Idee?“ Nicht nur mal eben im Kreativrausch – nein, eine Idee mit fettem Potential. „Du hast ein (Produkt)design?“ Es liegt vor dir: hübsch ausgearbeitet, grafisch zweidimensional und papiergeduldig. Du kannst jetzt ne Menge Kohle versenken und jemanden mit der Realisierung beauftragen. Oder wir bauen dir erstmal einen Prototypen zum schlauer Werden, zum Verproben, zum Lernen…
Kontaktiere uns!
Du suchst einen verlässlichen Partner für dein digitales Projekt?
Wir denken mit, arbeiten agil und setzen gemeinsam um.
Momentaufnahme 2026 startet mit Hosting aus Deustschland und Teamverstärkung
Zum Jahresanfang haben wir dataforest beim Launch der neuen Self-Service-Hosting-Plattform unter cloud.dataforest.net unterstützt. Diese Plattform ermöglicht es, mit nur wenigen Klicks einen eigenen Cloud-Server aufzusetzen – zu 100% in Deutschland gehostet. Wir freuen uns, diesen Launch aktiv mitgestaltet zu haben und dataforest bei der Weiterentwicklung der Plattform begleiten zu dürfen.
Und wir sind auf der Suche nach Verstärkung: Details dazu hier in unserer Stellenausschreibung.
Leute bei Klickmeister
Mehr über Anton Zaitsev
Anton Zaitsev
B. Sc. Medieninformatik
Bewegt gerne Schweres.
Durch seine Affinität zur Technik hat er früh begonnen, an eigenen Systemen zu basteln. Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration studiert er Medieninformatik an der TH Köln und entwickelt bei Klickmeister Anwendungen für das Web. Als Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch powert er sich gerne im Kraftsport aus.
Spezialitäten: Responsive Webdesign & Development & Backend-Entwicklung
Mehr über Bernhard Kelm
Bernhard Kelm
Wollte mal Koch werden.
Hat sich dann aber doch anders entschieden und angefangen, an der TH Köln Medieninformatik zu studieren. Jetzt zaubert er anstatt Gerichten auf Teller Webseiten auf den Bildschirm.
Spezialitäten: DevOps
Mehr über Carlos Bystron
Carlos Bystron
B. Sc. Medieninformatik
Weltenbürger.
Ist gerne unterwegs - mal im Süden Europas, mal im Süden Amerikas. Weiß selber nicht so ganz wie er zwischen den Flughäfen in Neapel, Bogotá oder Málaga eigentlich in der Informatik gelandet ist - wichtig ist es aber auch nicht, denn die Landung lief gut. Neben Webseiten stehen dabei auch Apps hoch im Kurs.
Spezialitäten: Frontend-Design & Development
Mehr über Christian Noss
Christian Noss
Mag laaange Skateboards. Kurze auch.
Ist geschäftsführender Gesellschafter bei Klickmeister und seit über 25 Jahren fasziniert von den Möglichkeiten des Webs. Tauscht den Rechner gerne mal mit dem Schlagzeug. Seinen Bewegungsdrang stillt er zumeist auf dem Fahrrad oder dem Longboard.
Wer mehr über seine Arbeit im Studiengang Medieninformatik der TH Köln wissen möchte, kann unter christiannoss.de nachschauen.
Mehr über David Kathmann
David Kathmann
Hat einen grünen Daumen
Als Kontrastprogramm zu seinem Medieninformatik-Studium an der TH Köln und seiner Entwicklungsarbeit für Klickmeister verbringt er einen großen Teil seiner Zeit in seinem Schrebergarten und pflanzt dort fleißig Gemüse und Obst an.
Mehr über Finn Maybauer
Finn Maybauer
UX Engineer
M. Sc. Medieninformatik
Entertainer!
Der Medieninformatiker ist bei Klickmeister als Designer und Entwickler tätig. In seiner freien Zeit ist er häufiger auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu sehen und singt, tanzt und schauspielert mit dem Jungen Musical Leverkusen.
Spezialitäten: Interaktions- & Interfacedesign
Mehr über Florian Bräunsbach
Florian Bräunsbach
Blick für’s Bild
Florian war schon immer technikbegeistert. Schon in jungen Jahren hatten Stecker und Kabel eine große Anziehungskraft auf ihn. Später hat sich dann die Faszination für die Geräte hinter den Kabeln und das Web gelegt. Neben der Entwicklungsarbeit bei Klickmeister geht er gerne die Natur fotografieren.
Mehr über Hassan Mrouè
Hassan Mrouè
Laser-Meister und Schachstratege
Er hat gerade seine Reise in die Webentwicklung begonnen und lernt begeistert das Coden. Neben seinem dualen Studium in Software Engineering findet er Ausgleich beim Gravieren und Schachspielen. Diese Hobbys spiegeln seine Liebe zum Detail und seine strategische Denkweise wider, die er auch in seine Arbeit einbringt.
Mehr über Hendrik Bode
Hendrik Bode
B. Sc. Medieninformatik
Hanns Guck-in-die-Luft
Er ist ein vielseitig interessierter Mensch, der sich für japanische Kultur, Videospiele, Anime und Manga begeistert. In seiner Freizeit zeichnet er gerne, arbeitet an Game- und Web-Development-Projekten und findet Ausgleich im Gym oder auf Reisen. Am liebsten taucht er in fantastische Welten ein – ob durch Musik, Geschichten oder kreative Arbeit – und genießt dabei die Ruhe, die ihn inspiriert.
Spezialitäten: Frontend-Design & Development
Mehr über Keno Hünseler
Keno Hünseler
Smartphone-Junkie
Als Sohn eines Architekten hatte er früh den Drang seine Umwelt zu gestalten und fand sich schließlich in den Weiten der Informatik wieder. Die Faszination, etwas von Grund auf neu zu erschaffen, ergriff ihn und bildet nun seine Motivation neue Techniken und innovative Wege auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Derweil liegt das größte Interesse auf dem Gebiet der Smartphoneanwendungen, weshalb er sein Smartphone häufiger benutzt, als ihm eigentlich lieb ist. Mit genügend Kaffee und Fingerspitzengefühl ist ihm kein Projekt zu aufwändig und keine Herausforderung zu groß.
Mehr über Miriam Noss
Miriam Noss
Singt und tanzt gerne - auch schon mal auf der Bühne.
Bei Klickmeister von Anfang an dabei und da Rechnen schon immer ihr Lieblingsfach war, kümmert sie sich auch bei Klickmeister um die Zahlen. Wenn sie nicht klickmeistert, kümmert sie sich auch noch um die Zahlen bei Rock my Trail.
Mehr über Nils Polarek
Nils Polarek
B. Sc. Medieninformatik
Bergsteiger
Nach einem (kurzen) Ausflug in den Maschinenbau ging es dann doch in Richtung Computer und Technik und Nils landete an der TH Köln im Medieninformatikstudium. Neben seinen Tätigkeiten als Entwickler für Klickmeister ist er des Öfteren in der Boulderhalle zu finden oder im Winter gerne auf Skiern in den Bergen unterwegs.
Spezialitäten: DevOps, Backend-Entwicklung & Responsive Webdesign & Development
Mehr über Patrick Erasmus
Patrick Erasmus
Ex-BMXer.
Sucht die Nähe zu Kaffeemaschinen und ist bei Klickmeister der Innovationstreiber. Extrem breit aufgestellt hat er seine Nase immer im Wind neuer Webentwicklungen. Verfügt über die Gabe diese in unsere Projektarbeit einfließen zu lassen.
Mehr über Sina Baier
Sina Baier
Nähen ist Ihre große Leidenschaft.
Egal ob privat oder beruflich. Sie liebt es zu organisieren und die Fäden in der Hand zu halten. Das schätzen nicht nur die Kunden, sondern kommt Ihr auch privat zu gute. So wurde das Eigenheim in nur 3 Monaten kernsaniert und war zum Einzug fertig.
Mehr über Sven Schäfermeier
Sven Schäfermeier
Diplom Designer
Schreibt seit 1992 an seinem Wende-Roman.
Geschäftsführender Gesellschafter und Hausherr des Essener Büros, wo er wegen Rückenmalessen im Stehen arbeitet. Wollte mal ‘Lampendesigner’ werden - dann kam ihm in den 90ern das Internet dazwischen. Bringt darum jetzt Licht ins Internet. Zum Ausgleich läuft er gern durch die Gegend.
Kultur?
Hier eine Übersicht von Gewohnheiten, Regeln und Empfehlungen, die Ausdruck unserer Haltung und Werte sind. Sie zeigen, wie und innerhalb welcher Prinzipien, Denkweisen und Rahmenbedingungen wir arbeiten – und wie wir versuchen, für unsere Auftraggeber da zu sein.
Vertrauen reduziert Komplexität
Ehrlichkeit & Verbindlichkeit
Agiles Arbeiten
Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge
Der Mensch steht im Fokus und der direkte Austausch ist wichtiger als Formalismen. Das heißt, jeder noch so ausgefeilte und gut dokumentierte Prozess kann ein persönliches Gespräch nicht ersetzen. Der persönliche Austausch ist super wichtig, hilft dem Einzelnen, hilft dem Team und hilft dem Projekt. Dabei sind handelnde Personen für uns nicht nur Teil einer Prozesskette, sondern Menschen mit Bedürfnissen und Zielen. Es hilft enorm, diese Menschen zu kennen und sich für diese zu interessieren. Je größer die Vertrautheit und damit das Vertrauen, desto einfacher die Kooperation. Und das wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima und das Projekt aus.
Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation
Konkrete Arbeitsergebnisse statt Checklisten, Slidedecks oder lange E-Mails. Gerade in großen Organisationen mit klassischer Projektkultur fließt oft mehr Zeit in die Erstellung von Slidedecks für Lenkungsausschüsse als in die Erledigung der eigentlichen Aufgabe, oder wie ein Kunde neulich so schön sagte: «hier haben wir mal wieder mehr Manager im Projekt, als Leute, die am Produkt arbeiten … ». Wir wollen das möglichst viel unserer Zeit und damit auch ein möglichst großer Teil des Budgets im Arbeitsergebnis sichtbar wird. Darauf müssen wir achten. Wenn ein 3-minütiges Telefonat die Sache auch klärt, ziehen wir es der E-Mail vor, an der wir 15 Minuten sitzen würden. Wenn der PO oder Sponsor Input für seine Präsentation braucht, fragen wir, ob Stichpunkte reichen, usw.
Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlung
Der Kunde nimmt in der Arbeit unserer Teams eine zentrale Rolle ein. Er ist mit seinen Bedürfnissen und Problemen wichtiger Teil des Teams. Eine (persönliche) Auseinandersetzung mit dem Kunden ist dabei wichtiger als ein formaler und möglichst wasserdichter Vertrag. Auch mit diesem Punkt stellt das agile Manifest den direkten Austausch über Formalien. Das Ziel ist, dass wir zusammen mit dem Kunden und anderen Prozessbeteiligten an einem Strang ziehen und uns als ein Team verstehen. Denn letztlich gibt es eine direkte Abhängigkeit. Wir wollen nicht in einen wir-gegen-die Modus kommen. Man merkt das in Projekten sehr schnell, wenn versucht wird «Papierlagen» aufzubauen, auf die sich dann zurückgezogen und berufen wird, auf deren Basis Dinge eingefordert werden. Das heißt nicht, dass wir nichts aufschreiben und dokumentieren wollen, aber es heißt, dass wir kein Papier erzeugen wollen, gegen dass dann gearbeitet werden muss. Es ist wichtig mit Individuen zu interagieren und Individuen zu adressieren. Sobald wir abstrahieren, bildet sich ein wir-und-die, oder schlimmer: wir-gegen-die. An diesem Punkt wird Kooperation schwieriger. Sprecht also von und mit Individuen statt von «den Übersetzern», «der GL» oder «der IT».
Reagieren auf Veränderung ist wichtiger als das Befolgen eines Plans
Wir sind als Organisation und Team sehr beweglich und anpassungsfähig. Jedoch bedeutet das nicht, dass wir keinen Plan haben, willkürlich, sprunghaft oder chaotisch arbeiten. Wir sind auf ein Ziel fokussiert, weichen aber auch gerne vom eigentlichen Plan ab, wenn es für uns und das Projekt sinnvoll ist und es Aussicht auf einen höheren Wertbeitrag gibt. Superwichtig! Ein Plan soll uns eine Struktur geben, um ein Ziel zu erreichen. Das Ziel ist es, dem Ziel möglichst nahe zu kommen und nicht den Plan zu befolgen. Das ist ein grundlegender Unterschied. Oftmals ist die Haltung folgende: wir haben ein Ziel und machen einen Plan, um dieses Ziel zu erreichen. Ab dann wird nur noch der Plan verfolgt. Dabei wird das Ziel manchmal aus dem Auge verloren. Wir lernen unterwegs und das verändert den Plan und manchmal auch das Ziel.
Wertschätzung
Andere arbeiten gerne mit uns
Wir versuchen uns so aufzustellen und zu verhalten, dass andere gerne mit uns arbeiten. Das kann auf sehr unterschiedliche Arten geschehen und diese haben keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit, sondern können beliebig kombiniert werden. Birger hat mal ziemlich am Anfang von Klickmeister die Unterteilung von Mitarbeitern und Teammitgliedern in Energiebringer und Energieverbraucher in unsere Köpfe gebracht. Diese ist natürlich sehr kurz gegriffen und nimmt das Gegenüber sicherlich nicht in seiner Vielschichtigkeit war. Aber es ist trotzdem eine hilfreiche Art der Betrachtung, die nicht nur im professionellen, sondern auch im privaten Kontext angewendet werden kann.
Wir sollten immer Energiebringer sein! Energie kann von uns auf verschiedene Arten ins Team, ins Projekt oder ins Meeting gegeben werden. Hier ein paar Beispiele: gute Laune, positive Ausstrahlung, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Projektgegenstand, Motivation des Teams, Sichtbarmachung von Schwierigkeiten, Vertrauen geben …
Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so
Arbeiten im Bestand
Code, Technologie und Vorgehen verändern sich gerade in unserer Branche extrem schnell. Die das-müsste-man-eigentlich-komplett-neu machen Mentalität ist hier häufig wenig hilfreich. Das Projekt, was vor ein paar Jahren vielleicht noch auf Basis von Framework X der heiße Scheiß war, möchte heute keiner mehr mit der Pinzette anfassen. Aber wenn wir es heute komplett refactoren, wird in ein paar Jahren genau das gleiche passieren. Das heißt nicht, dass wir kein Refactoring machen wollen, ganz im Gegenteil, aber wir machen es aus einer wirtschaftlichen Motivation des Kunden heraus und nicht ausschließlich um die Developer Experience zu verbessern.
Es hilft sich zu vergegenwärtigen, dass das Team, welches das Produkt zur Zeit X erstellt hat, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat (→ siehe Wertschätzung), dass die eingesetzte Technologie, so sie ihren Zweck erfüllt, sinnvoll und angemessen ist. Und es hilft sich darüber im Klaren zu sein, dass alles, was wir heute bauen spätestens in 10 Jahren ein «eieiei» bei uns hervor ruft, denn nachher ist man immer schlauer und eigentlich-müsste-man-das-kompett-neu-machen 😉.
Nachhaltigkeit als Prinzip
Freiraum
Arbeiten im Flow
Das funktioniert aber nur, wenn wir ausreichend zusammenhängende Zeiten habe, um in den Tunnel zu kommen. Jedes Meeting, jeder Chat, jedes Pling lenkt ab. Daher versuchen wir uns möglichst viel Zeit zu blocken. Meetings und Absprachen sind super wichtig, aber neigen dazu, als wichtiger eingeschätzt zu werden, als Flow-Entwicklungszeit. Das ist aber nicht so. Wenn wir keine Zeit zum konzentrierten entwickeln haben, werden wir am Ende kein Produkt in den Händen halten, egal wie gut wir uns abgesprochen haben.
In der Notaufnahme
Druck von außen versuchen wir intern zu minimieren - eine rationale Betrachtung von Sachverhalten hilft dabei oft - und: wir geben den Druck nicht an Dritte weiter. Wir wollen nicht getrieben werden, und das wollen andere auch nicht. Über Prioritäten kann man sachlich informieren und diese begründen. Es muss nicht unnötig Cortisol ausgeschüttet werden.
Die Kraft der Sprache
Wir prüfen die Angemessenheit der Begriffe, die wir verwenden. Wir müssen unsere Arbeit nicht, durch komplexe Sprache und Begriffe unnötig verkomplizieren, aber wir sollten eine werthaltige, verständliche und professionelle Sprache in freundlicher, verbindlicher und entspannter Tonalität nutzen. Bitte keine Amtssprache. Danke!
Arbeitszeit ist Lebenszeit
Besser werden
Tandem - Wissen teilen
Kommunikation
Wir brauchen uns in der Regel nicht großartig nach allen Seiten absichern. Dies ist ein Grund mehr, E-Mail Verteiler möglichst klein zu halten. Dann bekommen wir auch selber weniger Mails. Wenn wir E-Mails verfassen ist die Tonalität freundlich, professionell (aber nicht förmlich), entspannt, prägnant und verständlich. Bei komplexen Themen ist es sehr hilfreich sein Gegenüber, oder die wichtigsten Adressaten vorab telefonisch vorzuwarnen oder abzuholen, gerade wenn die Mail an mehrere Leute geht. Wir verwenden keine Versalien im Betreff! Niemals!
Sprechen hilft
E-Mails sind toll. Aber für viele Dinge komplett ungeeignet. In einem Telefonat oder Voice-Chat lassen sich viele Dinge einfacher, entspannter, heiterer und wesentlich schneller klären oder erklären.
Strategisches Duzen
Wir versuchen Duz-Siez Gefälle in Teams zu vermeiden. Das geht nicht immer, aber oft. Ziel sollte daher sein: wenn einer von uns den Kunden duzt - dann duzen alle. Das Du baut Distanz ab und ist einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit förderlich. Falls wir in der Kommunikation unsicher sind, fragen wir im Team oder beim Kunden selbst z.B. «ich hoffe es ist o.k., wenn ich das Du verwende, sonst bitte beschweren … ».
Meetings (keine Dailys)
Wir achten darauf, in nicht zu vielen Meetings zu sitzen und die Meetingtaktung maximal die Hälfte unserer Arbeitstage diktiert. Von Meetings ist noch kein Softwareprojekt fertig geworden.
Bei wichtigen Meetings sprechen wir uns vorab mit den wichtigen Leuten ab und vermeiden Überraschungen im Meeting selbst. Oftmals ist es sehr hilfreich ein problematisches oder wichtiges Thema mit dem «größten Widersacher/ Zweifler/ Gegner» durch zu sprechen.
Dailys (keine Meetings)
Kunden
Das Gute ist, wir haben Kunden. Nicht so viele, aber dafür sehr gute. Yeah! Viele sogar schon recht lang. Und darauf sind wir auch ein bisschen stolz. Wir mögen freundschaftliche Verbundenheit zu unseren Kunden. Und wir glauben die Kunden mögen das auch.
- Deutsche Bahn AG
- Deutsches Jugendherbergswerk - Landesverband Rheinland e.V.
- Dive.is
- ERCO Leuchten GmbH
- Kober Lichtplaner GmbH
- meyer-johanning musikalienhandel. GmbH
- MTF Technik Hardy Schürfeld GmbH & Co KG
- Stadthaus Detmold Hotelbetrieb gGmbH
- Bulthaup GmbH & Co. KG
- Humboldt Universität zu Berlin
- Universität Duisburg-Essen
- Viebahn Systemtechnik GmbH
- Basecamp Iceland
- …
Kontakt & Impressum
Klickmeister GmbHKersebaumstraße 74
45136 Essen
maps.google.com/klickmeister
Büro Köln
Hospeltstraße 32
50825 Köln
maps.google.com/klickmeister-köln
Bürozeiten von 9:30 - 17 Uhr
fon 0201 . 269 73 87
fax 0201 . 269 71 06
ed.retsiemkcilk@ofni
- Geschäftsführer
- Prof. Dipl. Des. Christian Noss
- Dipl. Des. Sven Schäfermeier
- Handelsregister
- Amtsgericht Essen HRB 14422
- USt-IdNr. DE 210791057
Dieses Impressum gilt auch für unsere Auftritte bei Facebook, LinkedIn und Youtube.
Wer Lust auf ein bisschen Kleingedrucktes hat, kann hier unsere Allgemeine Geschäftsbedingungen finden.