Virtual Light Framework: Web-basierte Lösungen für Licht

Unser Virtual Light Framework ermöglicht die dynamische Visualisierung von Licht direkt auf der Website. Es transformiert bestehende Planungsdaten in eine interaktive, browserbasierte Visualisierung und dies in Echtzeit im Web-Browser, also ohne zusätzliche Renderings und ohne externe Planungstools. So wird aus statischen Daten eine anschauliche und interaktive Entscheidungsgrundlage.

Kunde
Klickmeister
Jahr
seit 2025
Ergebnisse
Klickmeister
Bernhard Kelm

Bernhard Kelm

Christian Noss

Christian Noss

Hendrik Bode

Hendrik Bode

Licht. Interaktiv. Im Browser.

  • upload_file IES Drag & Drop

    IES-Dateien direkt in den Browser ziehen nbsp;– die Visualisierung startet sofort, ohne Upload-Dialog oder externe Tools.

  • radar Echtzeit-Analyse

    Kegeldiagramm, Iso-Candela und Beleuchtungsstärkeverteilung werden live berechnet – Parameter wie Montagehöhe wirken sich sofort auf alle Diagramme aus.

  • compare Varianten vergleichen & teilen

    Verschiedene Anordnungen und Beleuchtungs-Szenarien lassen sich direkt gegenüberstellen und per Link mit wenigen Parametern weitergeben.

  • palette Vollständig anpassbar

    Das Framework ist designneutral – Erscheinungsbild, Integration und Interaktion passen sich vollständig dem Corporate Design des Herstellers an.

Für Hersteller:innen – Digitale Planungskompetenz wirtschaftlich nutzen

Leuchtenhersteller investieren in hochwertige photometrische Daten. In der digitalen Produktkommunikation bleiben diese jedoch häufig auf Downloads oder statische Darstellungen beschränkt. Varianten müssen separat visualisiert werden, Vergleichsgrafiken werden manuell erzeugt, Renderings mehrfach beauftragt.

Das Virtual Light Framework setzt genau hier an. Auf Basis vorhandener IES-Daten und Informationen zu Leuchtenanordnungen entsteht eine interaktive Lichtdarstellung, die Rastermaße, Abstände oder Varianten unmittelbar visualisieren kann. Statt mehrere statische Renderings vorzuhalten, entsteht ein dynamisches System, das Varianten in Echtzeit darstellt und verständlich macht.

Dies reduziert den Aufwand für vorab erzeugte Renderings, minimiert die Produktion redundanter Media-Assets und ermöglicht eine skalierbare Integration neuer Produkte in das bestehende Portfolio. Produktdaten werden damit nicht nur bereitgestellt, sie werden erlebbar. Das stärkt die Position des Herstellers im frühen Planungsprozess, reduziert operative Aufwände und schafft digitale Differenzierung im Wettbewerb.

Für Lichtplaner:innen – Varianten früh prüfen, vermitteln und fundiert entscheiden

In frühen Projektphasen stehen grundlegende Fragen im Raum: Welches Raster ist sinnvoll? Wie verändern sich Gleichmäßigkeit und Leuchtenanzahl bei größeren Abständen? Ist eine breitstrahlende Variante wirtschaftlicher? Welche Lichtfarbe unterstützt das Konzept besser? Solche Vergleiche erfordern üblicherweise zusätzliche Planungsschritte oder separate Visualisierungen proprietären Softwaretools.

Das Virtual Light Framework ermöglicht es, diese Varianten direkt im Browser auf der Hersteller-Website zu simulieren. Unterschiedliche Anordnungen können getestet, Produkte gegenübergestellt und die Auswirkungen auf die Lichtwirkung unmittelbar sichtbar gemacht werden. Das beschleunigt die Auswahl- und Entwurfsphase und schafft eine visuelle Entscheidungshilfe noch bevor der Umweg über Planungssoftware genommen werden muss.

Darüber hinaus unterstützt Virtual-light die Kommunikation mit den Auftraggeber:innen. Lichtplaner:innen stehen häufig vor der Herausforderung, technische Zusammenhänge verständlich zu erklären, insbesondere wenn Bauherr:innen oder Projektverantwortliche keine fachlichen Experten sind. Mit der interaktiven Visualisierung lassen sich Varianten gemeinsam durchspielen. Unterschiede zwischen Rastermaßen, Leuchtenanzahl oder Lichtfarben werden unmittelbar sichtbar. Diskussionen verlagern sich von abstrakten Kennwerten hin zu konkret erfahrbarer Lichtwirkung. Verschiedene Varianten können über einen Link mit wenigen Parametern gespeichert und weitergegeben werden.

Direkt in der Website: Visualisierung der Lichtwirkung in der virtuellen Mockup-Ansicht auf Basis von IES-Daten.

Für Entscheider:innen und Bauherr:innen – Lichtwirkung verstehen

Technische Verteilungskurven und Tabellen sind für viele Entscheider nur eingeschränkt nachvollziehbar. Virtual-light übersetzt photometrische Daten in eine visuelle Darstellung, die unmittelbar erfahrbar macht, wie sich lichttechnische Parameter, Leuchtenauswahl oder Abstände auswirken. Unterschiede zwischen Varianten werden sichtbar. Das erhöht Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der Entscheidungsfindung – insbesondere in frühen Projektphasen.

Dynamische Simulation auf Basis bestehender Daten

Das Virtual Light Framework transformiert IES-Daten in eine live berechnete Lichtvisualisierung. Was bislang mehrere statische Renderings erforderte, entsteht nun dynamisch im Browser: der Vergleich unterschiedlicher Produkte, die Variation von Rastermaßen oder die Bewertung von Lichtfarben. Die Berechnung erfolgt clientseitig in Echtzeit.

Ergänzend zur 3D-Darstellung lassen sich photometrische Analysediagramme einblenden, die sonst nur in spezialisierten Desktop-Applikationen verfügbar sind. Die Polar-Lichtstärkekurve (LVK) und ihre lineare Darstellung zeigen das Abstrahlverhalten der Leuchte in alle Raumrichtungen. Die Iso-Candela-Diagramme – in polarer und kartesischer Form – machen Bereiche gleicher Lichtstärke auf einen Blick sichtbar. Das Kegeldiagramm visualisiert die Beleuchtungsstärke in verschiedenen Abständen zur Leuchte, die Iso-Beleuchtungsstärke zeigt die Verteilung auf der Nutzfläche. Beide reagieren unmittelbar auf Änderungen der Montagehöhe.

Einzelne Diagramme lassen sich direkt exportieren.

IES Dateien direkt via Drag & Drop im Browser darstellen und analysieren

Verschiedene Ausgabeformate

Neben der interaktiven 3D-Darstellung im virtuellen Mockup-Ansichte ermöglicht das Virtual Light Framework weitere grafische und technische Darstellungen. Es entstehen unter anderem dreidimensionale Lichtwirkungsdarstellungen, visualisierte Lichtverteilungskurven sowie dokumentierbare Raster- und Anordnungsvarianten. Vergleichsdarstellungen verschiedener Leuchten können direkt erzeugt und für Präsentationen genutzt werden.

Zusätzlich lassen sich LDT-Tabellen generieren, Planungsparameter dokumentieren und relevante Leistungs- und Farbdaten strukturiert ausgeben. Damit werden Planungsinformationen nicht nur visualisiert, sondern auch systematisch weiterverwendbar gemacht.

Aus einmal erzeugten Daten entstehen so vielfältige, dynamisch und statisch nutzbare Inhalte.

Volle Freiheit für Erscheinungsbild und Anwendungsausrichtung

Das Virtual Light Framework stellt eine designneutrale technologische Basis bereit. Es gibt weder die Art und Weise der Integration in bestehende Websites vor, noch schränkt es eine Corporate-Design-konforme Gestaltung ein.

Der offene Ansatz ermöglicht es Herstellern, Visualisierung, Interaktion und Nutzungsszenarien individuell an ihre Marke, ihre Produkte und ihre Kommunikationsziele anzupassen.

Gerne entwickeln wir gemeinsam im Dialog spezifische Nutzungsszenarien und konkrete Anwendungsfälle, die optimal auf die jeweilige Herstellerstrategie abgestimmt sind.

Fiktives Beispiel: Das Virtual Light Framework integriert in ein alternatives Corporate Design.

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